Für jetzt und für morgen –
für Mensch und Natur
Als ein Lebensmittel importierendes Unternehmen mit vielen Angestellten und Partnern tragen wir auf vielfache Weise Verantwortung. Diese nehmen wir jeden Tag an. Entlang der Wertschöpfungsketten setzen wir auf Fairness, Sicherheit und Nachhaltigkeit. Dabei wollen wir nicht nur Mindeststandards erfüllen. Wir wollen nachhaltig positive Entwicklungen ermöglichen.
Produktverantwortung:
Die Gewissheit, Gutes zu liefern
Im Zentrum stehen natürlich immer unsere Produkte. Diese in höchster Qualität zu unseren Kunden zu liefern ist unser zentrales Ziel. Dafür setzen wir an jedem Glied der Lieferketten auf kompromisslose Standards.
Dass wir diese Standards auch erfüllen, lassen wir uns regelmäßig zertifizieren. So etwa mit dem ISF Broker. Dieser bestätigt, dass wir auf dem Weg vom Erzeuger bis zum Regal im Einzelhandel unserer Verantwortung für Produktsicherheit und -qualität nachkommen. Und mehr noch: Er gibt unseren Kunden die Gewissheit, dass wir unsere Lieferanten sorgfältig auswählen, kundenspezifische Wünsche umsetzen und jeder Schritt unserer Waren rückverfolgt werden kann.
Sozialverantwortung:
Hanseatische Verbindlichkeit – auch in Fernost
Wir verstehen uns bei all unserem Handeln als Partner – vor allem natürlich für unsere Kunden. Aber genauso für die Menschen, die unsere Produkte erzeugen, verarbeiten und transportieren. Und unsere Partnerschaften sind uns am liebsten, wenn sie viele Jahre bestehen und wachsen. Solche Verbindungen entstehen auf der Basis von Verlässlichkeit.
Eine wichtige Rolle spielt dabei die wechselseitige Fairness. Wir achten auf transparente Kommunikation, faire Preise und gute Arbeitsbedingungen. Auch dafür sind wir immer wieder persönlich bei den Erzeugern unserer Produkte vor Ort.
Umweltverantwortung:
Es geht nicht ohne Klimabewusstsein
Mittlerweile sollte es uns allen klar sein: Umweltbewusstes Handeln darf keine Marketing-Maßnahme sein. Es liegt in unser aller Verantwortung, dass wir jeden Prozess auf die Probe stellen: Wo können wir unseren Fußabdruck verkleinern? Wo lassen sich Emissionen einsparen?
Auch wir haben diese Mentalität zu einem festen Bestandteil unserer Arbeit gemacht: So haben wir etwa auf den Dächern unserer Lagerhallen an unserem Hauptsitz eine Photovoltaik-Anlage installiert. Diese produziert rund 30 Prozent unseres jährlichen Strombedarfs und spart rechnerisch 12 Tonnen CO2 jährlich.
Ein weiteres Beispiel ist unser 2019 erweitertes Tiefkühllager, das mit emissionsfreier Kältetechnik auf -20 °C gekühlt wird. Schon seit 2011 kommt außerdem ein Großteil der nötigen Energie von einem Blockheizkraftwerk. Auch das verringert den CO2-Ausstoß massiv.